Eine kurze Zusammenfassung der Vorteile dieses Morgenrituals, damit wir Sie nicht beim Schlummern stören.
Es wird allgemein angenommen, dass man morgens am besten mit dem ersten Klingeln des Weckers aufwacht. Forscher der Universität Stockholm in Schweden haben diese Behauptung widerlegt. Ihre Studie wurde im Journal of Sleep Research veröffentlicht.
Eine ihrer Arbeiten basiert auf einer Umfrage unter 1.732 Personen mit einem Durchschnittsalter von 34 Jahren. Wie sich herausstellte, benutzten 69 % von ihnen zumindest manchmal die Wiederholungstaste oder stellten mehrere Alarme auf einmal ein. Dadurch verschoben sie das Aufstehen um durchschnittlich 22 Minuten. Einige schafften es, nach dem ersten Klingeln noch drei Stunden zu schlafen. Unter den letzteren gab es mehr junge Befragte, die sich als Eulen bezeichneten.
Außerdem gaben 71 % der Befragten an, dass sie das Aufstehen normalerweise nur an Wochentagen aufschieben. Die Gründe dafür sind in der Regel dreierlei: Müdigkeit, der Wunsch, „sanfter“ aufzuwachen, und weil ein Nickerchen immer angenehm ist.